SG Niederweimar/Haddamshausen
Geschichte
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© 2011 SG Niederweimar/Haddamshausen

Geschichte

 

Der Fussballweg des TSV Niederweimar vor der Spielgemeinschaft

Der Fußballweg unseres TSV:

>sportliches Auf- und Ab mit dem Höhepunkt >>
        1962    Bezirksliga-Aufstieg         (heute Gruppenliga)

anschließend

>Abstieg und viele Jahre in der B-Liga >>
>1990/1991    A-Liga-Aufstieg>>

BILD-Sport

, 25. Februar 1992 * BILD

Tor verliehen – zum Dank voll zurückgekriegt         Niederweimar

Die Fußballer von Grün-Weiß Haddamshausen halfen Gegner TSV Niederweimar aus der Patsche und bekamen den

Der Fall: Spitzbuben klauten in der Nacht zum Sonntag den Niederweimarern ein Tor. Großzügig stellte A-Liga-Klassenkamerad Haddamshausen sein eigenes Alu-Gehäuse zur Verfügung. Ausgerechnet dort hinein schoß der TSV seinen Siegtreffer zum 1:0 ! Kurios: Auch alle Tore beim 3:0 Sieg der TSV-Reserve fielen in die Kiste der Gäste. Noch ist es ein Gerücht, daß Niederweimar alle Gäste auffordern will, ihre eigenen Tore mitzubringen.

PS: Das geklaute Tor wurde wiedergefunden. Die Diebe hatten es 800 Meter weit den Berg hinauf zum Schützenhaus geschleppt und liegenlassen. log

>1999/2000    Bezirksliga-Aufstieg>>
>

        bis 2010/11 (heißt jetzt Kreisoberliga)

>2009/2010  Gründung der Spielgemeinschaft >>
>

        mit der Spvgg Haddamshausen        MNZ am 18.03.2009

Mehrheit stimmt für Spielgemeinschaft

TSV Niederweimar: "Verstand siegt über Herz"

Die Mitglieder des TSV 09/31 Niederweimar haben sich auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung für eine Spielgemeinschaft im Seniorenfußball mit der Spvgg Haddamshausen ausgesprochen. Mit der Spielgemeinschaft wollen die beiden Vereine "eine Spielerdecke schaffen, mit der der Spielbetrieb langfristig aufrecht erhalten werden kann", so der Vorsitzende des TSV Niederweimar, Lothar Potthoff.

Der Vorstand wollte nicht über die Mannschaft hinweg entscheiden, begründete Potthoff die außerordentliche Sitzung. In den Augen vieler Spieler sei die Entscheidung eine Wahl zwischen Herz und Verstand, bei der der Verstand letztlich siegte. Beide Vereine bleiben aber auch weiterhin selbständig, betonte Potthoff, der weitere Gründe für eine Zusammenarbeit sieht: So komme der TSV Niederweimar in den Genuss, die beiden Spielfelder der Haddamshäuser und städtische Spielflächen für den Spiel- und Trainingsbetrieb  zu nutzen und so den hauseigenen Platz, der sich regelmäßig in schlechtem Zustand befinde, zu entlasten.

Eine Auflage des HFV erfordere es, dass die SG auf Dauer mit drei Mannschaften am Spielbetrieb teilnehme. Darin sieht Potthoff auch einen schwierigen Punkt: " Den Spielbetrieb dreier Mannschaften aufrecht zu erhalten, kann auf Dauer problematisch werden, wenn man sich die rückläufige Entwicklung im Jugendbereich vor Augen führt". Im Falle eines Scheiterns könne die Spielgemeinschaft aber am Ende einer Saison aufgelöst werden; eine Kündigungsklausel werde schriftlich geregelt und garantiere, das beide Mannschaften nach Auflösung der SG in den aktuell spielenden Ligen spielberechtigt seien.

2011  Abstieg in der Relegation in die A-Liga